Willkommen bei KYBURZ Switzerland
KYBURZ Switzerland AG entwickelt und produziert qualitativ hochwertige Elektrofahrzeuge für Zustellbetriebe, Industriefirmen, Gemeinden und für Privatpersonen.
Das Original: Nicht mehr wegzudenken aus dem Strassenbild in vielen Ländern sind die 3-Rad KYBURZ-Elektromobile der Post.
KYBURZ ist internationaler Leader für hochwertige Mobilitäts- und Transportlösungen für die letzte Meile.
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Das Redaktionsteam
Willkommen im Jahr 2025! Die KYBURZ-Mitarbeiter trafen sich alle in Freienstein, um miteinander anzustossen.
Ein spannendes Jahr erwartet die KYBURZ. Der Umzug nach Embrach rückt näher.
Joanna Wlazlo, Sarah Durscher, Daniel Honegger
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Foto der Woche: Neujahrsapéro 2025
Das Jahr 2025 startet bei KYBURZ traditionell mit dem Neujahresapéro. Die Mitarbeitenden versammeln sich am ersten Arbeitstag im Showraum in Freienstein, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen.
KYBURZ Neujahrsapéro 2025
Am Montag, dem 6. Januar 2025, haben sich die KYBURZ Mitarbeitenden im Showraum in Freienstein getroffen, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Nach den Betriebsferien ist die Freude gross, alle wiederzusehen und frisch ins Jahr zu starten.
2025 wird ein besonderes Jahr für KYBURZ: Mit dem Umzug in den neuen Neubau in Embrach stehen viele Veränderungen und spannende Herausforderungen an. Die Vorfreude auf das neue Kapitel ist gross.
Martin Kyburz begrüsst die Mitarbeitenden herzlich und stimmt das Team mit motivierenden Worten auf das bevorstehende Jahr ein.
KYBURZ freut sich auf 2025!
KYBURZ beteiligt sich am Projekt ReUse: Innovationen für nachhaltiges Batterie-Recycling
Das Projekt ReUse, ein Akronym für «Efficient direct recycling for low-value LFP battery for circular and sustainable waste management», ist eine ambitionierte Forschungsinitiative mit einer Laufzeit von 36 Monaten. Ziel ist es, die Wiederverwertbarkeit und Nachhaltigkeit in der europäischen Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien zu steigern. Dieses Projekt, das im Januar 2024 startete, wird durch das EU-Programm Horizon Europe und das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SERI) mit finanziert.
Im Kern strebt ReUse danach, die Materialrückgewinnung zu maximieren und dadurch die globale Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Batterie-Ökosystems zu stärken. Ein Konsortium aus 13 Partnern aus acht europäischen Ländern, das sich erstmals im Januar 2024 in Würzburg, Deutschland, traf, treibt diese Initiative voran.
Im Rahmen von ReUse konzentriert sich das innovative Batterie-Recycling-Team von KYBURZ auf zwei Schlüsselbereiche: Die Untersuchung der Auswirkungen des finalen Entladevorgangs auf die Materialqualität und die Weiterentwicklung seines Wasserrecyclingprozesses. Diese Forschungsarbeit soll wertvolles Know-how an die Projektpartner weitergeben und die Effizienz des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien verbessern.
Wir bei KYBURZ sind stolz auf die Beteiligung unseres Teams an diesem wichtigen Projekt und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer innovativen Arbeit für ein nachhaltigeres Batterie-Ökosystem.
eTrolleys an die Österreichische Post übergeben
Martin Jerg reiste kürzlich nach Wien, um eine wichtige Übergabe zu vollziehen: 49 eTrolleys wurden an die Österreichische Post übergeben. Gemeinsam mit unserem Ansprechpartner Günter Gritsch und Mag. Andreas Eschlmüller führte er eine gründliche Inspektion und Abnahme der Fahrzeuge durch. Diese eTrolleys sind nun bereit, in verschiedenen Ortschaften quer durch Österreich ihren Dienst aufzunehmen.
Die Übergabe bot zudem eine gute Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen den Teams von KYBURZ und der Österreichischen Post. Diskutiert wurden die Wertschätzung der Mitarbeitenden für die eTrolleys und die bereits im Einsatz befindlichen DXP, mögliche Verbesserungsvorschläge sowie Erfahrungen mit bisherigen Reparatur- und Servicearbeiten. Solche Gespräche sind für KYBURZ enorm wertvoll, um unsere Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern.
KYBURZ freut sich darüber, diesen Auftrag erfolgreich umgesetzt zu haben und dankt der Österreichischen Post für das entgegengebrachte Vertrauen. Wie gewohnt wird KYBURZ alles daransetzen, einen erstklassigen After-Sales-Service zu bieten. Unser Ziel ist es, dass die Fahrzeuge lange, sicher und zur vollsten Zufriedenheit der Post und ihrer Mitarbeitenden im Einsatz sind.
Ein gelungener Saisonstart für die eRod Enthusiasten
Am Ostersamstag vergangene Woche fand in Röthis (AT) der erste Lauf des Dry Racing Cup 2024 statt. Traditionsgemäss sind an diesem Rennen auch einige unserer Kunden mit Ihren eRods vertreten. Dieses Jahr konnten wir sogar einen neuen Rekord verzeichnen, was die Teilnahme von eRods angeht! Insgesamt starteten 8 eRods in Röthis!
Der Grossteil der Gruppe hat den Weg nach Röthis mit einer Ausfahrt kombiniert. So sind sie gemeinsam am Freitagabend mit ihren eRods nach Röthis gefahren. In Röthis haben wir uns dann alle gemeinsam bei einem sehr genussvollen und spassigen Abendessen «mental» auf den Renntag vorbereitet. :)
Im Rennen sind alle mit Ihren eRod in zwei Klassen gestartet: AE (Alternative Energy) und AE-REG (Alternative Energy – Regularity). In der Kategorie AE geht es darum, möglichst schnelle Runden auf der vorgegebenen Strecke zu fahren und in der Kategorie AE-REG geht es darum, möglichst konstante Rundenzeiten zu fahren. So konnte jeder der Fahrer zweimal zwei Trainingsläufe und vier Wertungsläufe auf der Strecke fahren.
Zwischen Formel-Renault-Fahrzeugen und umgebauten Sportwagen sind die eRod-Fahrer wieder mal super Zeiten gefahren. Bernie Küpfer hat mit seinem eRod gleich in beiden AE Kategorien den ersten Platz belegt – Herzliche Gratulation. Insgesamt haben wir in den verschiedenen Klassen 7 Pokale eingefahren!
Alle Teilnehmer hatten einen riesen Spass und die super Resultate waren die Krönung obendrauf. Wir bedanken uns bei allen Fahrern und Fahrerinnen für diesen gelungenen Ausflug und freuen uns schon auf den nächsten Renntag!
2ndLife-Produktion läuft auf Hochtouren
Auf der Produktionsstrasse von KYBURZ in Embrach läuft aktuell die Montage von 2ndLife-Fahrzeugen. 120 Fahrzeuge werden produziert. «Diese Fahrzeuge werden wie neu, aber der Aufbau ist komplizierter als bei Neufahrzeugen» sagt Produktionsmitarbeiter Burhan Shoshaj. Er spricht damit Verbesserungen und Vereinfachungen an, die über die Jahre umgesetzt wurden und damit Neufahrzeuge verbesserten.
Auch in der AVOR ist das Team gefordert: «Die Organisation, damit das Material aufbereitet und in der gewünschten Stückzahl angeliefert wird, ist eine Herausforderung» sagt Sandro Schmidli. Er muss auch die Chassisnummern im System neu erfassen (die Fahrzeuge wurde ja schon einmal produziert) und neu vergeben.
Von den 120 Fahrzeugen, die in diesen Tagen aufgebaut werden, bekommen 40 neue Chassis. «Das Chassis ist aktuell das beschränkende Element» erklärt Carmine Volpe (Leiter Supply Chain Management), denn «es gibt auch Chassis, die Aufgrund von Kollisionen und Korrosion nicht mehr verwendet werden können.»
Die herausfordernde Umsetzung der Idee der Kreislaufwirtschaft scheint aber alle Mitarbeitenden zu motivieren, umso mehr, als zwanzig der Fahrzeuge schon verkauft sind!